Cold Brew im Industriemassstab

Cold Brew wird kalt extrahiert und schmeckt deshalb milder und säureärmer als heiss gebrühter Kaffee. In der industriellen Herstellung ist das Verfahren aufwändig, weil es traditionell viele Stunden dauert. Der Swiss Espresso Extractor® löst das anders.

Touchscreen des Swiss Espresso Extractor zur Einstellung von Brühtemperatur und Konzentration

Eine Anlage für heiss und kalt

Die Brühtemperatur lässt sich von 20 bis 92 Grad einstellen. Der Wechsel zwischen heisser und kalter Extraktion dauert Sekunden und verlangt keinen Umbau. Sie brauchen also keine zweite Anlage und keine getrennte Produktionslinie, um neben Espresso auch Cold Brew herzustellen.

Konzentrat oder trinkfertig

Aus 2,0 kg frisch gemahlenem Bohnenkaffee entstehen pro Brühung 5 Liter bei 6 Brix. Wird die Konzentration auf 3 Brix gesenkt, kommt aus derselben Charge gut das Doppelte. Bis 12 Brix hinauf entsteht ein Konzentrat, das sich lagern, transportieren und später verdünnen lässt.

Gleichbleibendes Ergebnis

Der Extraktionsprozess wird über Zeit, Temperatur, Druck und Kaffeevolumen gesteuert, vollautomatisch und digital überwacht. Eine Person startet den Durchgang, danach arbeitet die Anlage autonom. Charge für Charge entsteht dasselbe Ergebnis, was bei einem Produkt mit Etikett und Deklaration entscheidend ist.

Wofür der Cold Brew verwendet wird

  • Trinkfertige Kaltgetränke in Flasche, Dose oder Becher
  • Konzentrat als Zutat für Molkereien und Getränkehersteller
  • Grundlage für Mischgetränke mit Milch oder pflanzlichen Alternativen
  • Zutat in der Süsswaren- und Spirituosenherstellung

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